Zuverlässiger Brandschutz durch Rauchwarnmelder

Mit Kerzen, Kamin und Co. gemütlich und trotzdem sicher durch die dunkle Jahreszeit.

© ArGe Medien im ZVEH

Wenn die Tage kürzer und grauer werden und es abends früh dunkel wird, machen es sich Viele gerne in den eigenen vier Wänden gemütlich. Besonders behaglich wird es mit Kerzenlicht und knisterndem Kaminfeuer. Das Risiko von offenem Feuer in Wohngebäuden sollte man dabei jedoch nicht unterschätzen: Bereits eine vergessene Kerze kann zu einem Brand mit verheerenden Folgen führen. Besonders gefährlich ist das nachts, wenn die Bewohner schlafen und das Feuer nicht bemerken. Rauchwarnmelder retten in solchen Fällen Leben und verhindern enorme Sachschäden.

Der Einsatz von Rauchwarnmeldern ist im Neubau in allen Bundesländern gesetzlich vorgeschrieben. Für Bestandsbauten gelten bestimmte Übergangsfristen für die Nachrüstung von Rauchwarnmeldern. Zuständig für die Wartung sind je nach Bundesland Mieter oder Eigentümer. Praktisch sind auch spezielle Rauchwarnmelder für Räume wie Küche und Bad, die zwischen Rauch und Wasserdampf unterscheiden, um einen Fehlalarm zu vermeiden.

Geschulte Fachkräfte des E-Handwerks informieren über die jeweilige Gesetzeslage, geben wichtige Empfehlungen für umfassenden Brandschutz und greifen bei der Installation ausschließlich auf geprüfte Markenware bester Qualität zurück. Interessierte finden einen qualifizierten Innungsfachbetrieb in ihrer Nähe unter www.elektrobetrieb-finden.de.